Wärme


Umgebungstemperaturen sind essentiell für die gesunde Entwicklung Ihrer Tiere. Der Einsatz von Beleuchtung in Kombination mit einem Kontaktheizer oder Heizstrahler simuliert die natürliche Umgebung der Tiere ideal.

Wohlfühltemperaturen durch Terrarien-Heizung

Die richtige Temperatur ist einer der wichtigsten Faktoren in Bezug auf das Wohlbefinden der Terrarium-Bewohner - besonders für wechselwarme Tiere. Wechselwarme Tiere können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren, sodass sie auf den Einfluss der Umgebungstemperatur angewiesen sind.

In den natürlichen Lebensräumen herrschen sowohl am Tag als auch in der Nacht sehr hohe Temperaturen. Auch die Jahreszeiten verursachen Temperaturunterschiede. Diese Schwankungen sollten Im Terrarium möglichst gut nachgestellt werden, um den Tieren ein natürliches Habitat zu bieten. Dadurch können sich die Terrarium-Bewohner nachhaltig gesund und artgerecht entwickeln.

Beachten Sie daher stets die Ansprüche Ihrer Tiere.

Warme und kühle Orte im Terrarium

Es ist empfehlenswert, wärmere Orte (z.B. durch Kontaktheizer oder Heizstrahler) und kühlere Orte (z.B. durch Wasserschalen, Wasserfälle, Vernebler) im Terrarium einzurichten. Wichtig ist, dass sich diese Orte im Terrarium möglichst weit voneinander entfernt befinden. Schließlich sollen sich die Terrarium-Bewohner frei zwischen Temperaturmaximum und Temperaturminimum entscheiden können. Manchmal liegt deren Wohlfühltemperatur auch zwischen diesen Extremwerten.

Informieren Sie sich zunächst über die klimatischen Bedingungen der natürlichen Lebensräume Ihrer Tiere. Richten Sie Temperaturmaximum und Temperaturminimum darauf aus. Stellen Sie an beiden Orten geeignete Rückzugsmöglichkeiten und Sitz- bzw. Liegemöglichkeiten bereit. Überwachen Sie die Temperaturen an beiden Orten mit einem Thermometer.