Pflanzen

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Auch wenn echte Terrarienpflanzen durchaus einen gewissen Reiz bei der Terrariumgestaltung haben, erfordert es dennoch einen relativ hohen Pflegeaufwand um das Aussehen zu erhalten. Damit die Pflege der Terrarienpflanzen nicht zum Hauptbestandteil eines Terrarienbesitzers wird, empfiehlt sich der Einsatz von künstlichen Terrarienpflanzen. Dies soll natürlich kein Allheilmittel für alle Probleme darstellen. Manche Terrarienbewohner sind auf natürliche Terrarienpflanzen angewiesen und beziehe ihre Nährstoffe daraus.

Aufgrund der verschiedenen Terrarienumgebungen besitzt jedes Tropen-, Wüsten- oder Wasser-Terrarium individuelle Ansprüche an Beleuchtung und Bepflanzung. Da die Bedingungen nicht überall gleich sind, wächst nicht jede Terrarienpflanze in jedem Terrarium gleich gut. Abhilfe schaffen an dieser Stelle künstliche Pflanzen.

Terrarienpflanzen aus Kunststoff sehen nicht nur aus wie das Original, sondern es gibt sie auch in verschiedenen Größen und Farben. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Terrarium es sich handelt. Terrarium-Kunststoffpflanzen überleben mit Sicherheit in trockenen wie in feuchten Terrarienumgebungen. Zur Auswahl stehen eine Reihe verschiedener Terrarienpflanzen für Wüstenterrarien, Tropenterrarien oder Wasserterrarien.

Vorteile künstlicher Terrarienpflanzen

Nachfolgend sind die Vorteile einer künstlichen Terrariumbepflanzung noch einmal kurz in einer Liste dargestellt:

  • natürliches und nahezu unendlich gutes Aussehen
  • ohne giftige Stoffe
  • pflegeleicht
  • keine Fäulnisbakterien und Krankheitserreger
  • keine Verluste
  • mehr Auswahl, da Terrarienumgebung praktisch keine Rolle spielt

Wem die aufgezählten Punkte nicht überzeugt haben, kann auch eine Mischung aus künstlicher und echter Terrarienbepflanzung vorziehen.