Magnesium Mg Profi Test (50 Tests)

Artikelnummer: SAL-MAPT

Kategorie: Meerwassertest


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Magnesium ist in NSW in einer ziemlich hohen Konzentration (1300 - 1400 mg / L) vorhanden. Magnesium ist ein wesentlicher Bestandteil von Chlorophyll, der für die Photosynthese notwendig ist. Ohne Photosyntheseanlagen, darunter Algen und Korallen, die wir in der Regel in unseren Aquarien haben, wäre es nicht möglich zu leben.

Magnesium hat eine weitere wichtige Funktion, da in der Tat die Aufrechterhaltung der richtigen Kombination von Calcium-Konzentration und Alkalinität oder Karbonathärte möglich ist.

Die Erläuterung lautet wie folgt. Calcium bildet mit Carbonaten und Bicarbonaten eine unlösliche Verbindung namens Calciumcarbonat. Ja, das ist in der Tat ein wichtiger Baustein für Korallen und Kalkalgen, aber dann sollte er durch biologische Prozesse gebildet und an der richtigen Stelle hinterlegt werden. Daher sollte die Bildung von Calciumcarbonat durch chemische Prozesse vermieden werden.

Auch ohne biologische Interferenz würde sich Calciumcarbonat bilden und Kalzium- und Alkalinitäts- oder Carbonathärte abbauen, ohne irgendeine Funktion zu erfüllen. In der Tat wird es fangen viele wichtige Spurenelemente sowie Senkung der Spurenelement Konzentration.

Magnesium verlangsamt diesen negativen Prozess. Je niedriger die Magnesiumkonzentration ist, desto schneller wird dieser negative Prozeß stattfinden und auch bei einem viel niedrigeren Kalzium- und Alkalinitäts- / Karbonathärte-Wert.

Die Aufrechterhaltung einer korrekten Magnesiumkonzentration ist daher sehr wichtig und indirekt für das schnelle Korallen- und Kalkalgenwachstum verantwortlich, da die Aufrechterhaltung der richtigen Kalzium- und Alkalinitätswerte möglich ist.

Magnesium ist durch Algen erschöpft und wird auch durch den Einsatz von übermäßigem kalkwasser erschöpft und geht weit über natürliche Calcium- und Alkalinitäts- und pH-Werte hinaus.

Es gibt auch bestimmte Marken von Salz, die einen dramatisch niedrigen Magnesiumgehalt haben oder hatten. Die Verwendung eines solchen Salzes führt zu permanenten Problemen mit Kalzium- und Carbonathärtewerten.

Schlussfolgerung:
Die Messung von Magnesium und Korrekturmaßnahmen sind gerechtfertigt. Magnesiumzusätze sollten so sein, dass keine ionische Unwucht entsteht. Darüber hinaus enthalten viele Magnesiumsalze ausreichende Mengen an Ammoniak, um biologische Salden zu stören. Es sind daher sehr hochwertige Magnesiumsalze erforderlich.
Magnesium ist ein Element, das für eine lange Zeit vernachlässigt wurde. Der Magnesiumgehalt einiger Aquarien scheint bei der Prüfung eher gering zu sein. Für ein ausgewogenes Riffsystem müssen korrigierende Maßnahmen ergriffen werden.

Der Salifert-Magnesium-Test ist sehr einfach und leidet nicht unter Kalzium- und Strontium-Interferenzen, wenn er innerhalb bestimmter Grenzen liegt. Es misst in ausreichend genauen Schritten von 30 mg / l mit einem scharfen Farbwechsel. Das Kit kann ca. 50 Messungen.

Der Salifert-Flüssig-Magnesium-Additiv macht das System nicht aus und ist extrem rein. Salifert war der erste, der ein solches Additiv anbietet. Eine wirtschaftlichere Variante, die für eine einmalige Großkorrektur geeignet ist, ist das Salifert Magnesium-Pulver.

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